Socially Facilitated Marketing – Teil 2

By Januar 18, 2015 Marketing One Comment
Socially Facilitated Marketing by Christoph Fluri-Heckenbuecker

Hier finden Sie den ersten Teil dieses Beitrags

Was bedeutet Socially Facilitated Marketing?

Wie so oft beim Digitalen Marketing kommt Socially Facilitated Marketing aus den USA und beschreibt das Konzept, die Sozialen Medien in den Verkaufsprozess einzubinden. Es sei auch an dieser Stelle gesagt, dass hiermit nicht gemeint ist, den Vertrieb komplett nur alleine auf die Sozialen Netzwerke umzustellen. Es gibt entsprechend der verschiedenen Branchen und Produkte auch sehr unterschiedlichen Einfluss des Internets auf Kaufentscheidungen. Generell kann man aber sagen, dass der Einfluss immer weiter zunimmt. Beim Socially Facilitated Marketing wird eine weitere Ebene eingezogen, die den Vertriebsprozess und die soziale Medien integriert. Das Unternehmen nimmt aktiv Einfluss darauf, wie das Geschäft, die Mitarbeiter und insbesondere der Vertrieb nach außen wahrgenommen werden. Kern dabei ist im Grunde, gar nicht mehr als Verkäufer, sondern als helfender Experte wahrgenommen zu werden.

Was sind die Kernpunkte, um Socially Facilitated Marketing zu etablieren?

Eine detaillierte Darstellung würde die Länge dieses Artikels sprengen und ist dann auch auf den Einzelfall abzustellen. Aber nachfolgend die Denkprozesse, die wir bei der Arbeit angehen:

  • Nicht mehrals CRM denken sondern XRM / sCRM: Das bedeutet alle Beteiligten sind im Prozess eingebunden
  • Entwicklung einer Landkarte bzw. eines Kompasses, wie das Unternehmen in den Sozialen Netzwerken gefunden werden soll: Organic Voice
  • social CRM = sCRM: Erkennen wie der Kunde denkt
  • Schulung des Vertriebs: Expertenstatus und die Fähigkeit, als solcher gefunden zu werden
  • Entwicklung der Fähigkeiten, Kunden mit Hilfe des Internets zu identifizieren.
  • Aufbau von Informationen über die Wettbewerber und deren Bild in den Netzwerken
  • Neue vertrauensbildende Maßnahmen und Kundenmeinungen im Kontext von sozialen Medien
  • “Sprachbibel” für die Kommunikation mit Kunden in sozialen Netzwerken
  • Schaffung analytischer Elemente, um den Erfolg der Kommunikation zu messen.

Es ist der wichtigste Prozess, den wir im Personal Business Development auch nicht an einem Tag zusammen mit Unternehmen entwickeln, sondern hier bedarf es einer gründlichen Analyse. Diese Analyse ist im Rahmen unserer Gold-Mitgliedschaft übrigens kostenfrei, und wir werden nur bei Durchführung von Maßnahmen bezahlt. Ich spreche im Rahmen der Berlinale zu dem Thema am 14. Februar 2015 bezogen auf Künstlerbranding & Crowdfunding und bei der UPSWING 2016 vom 26. Oktober bis 1. November 2015 zum Thema: Socially Facilitated Marketing.

Socially Facilitated Marketing kann Kosten sparen und Effizienz steigern

Am Ende geht es auch immer um Geld. Und es kann sich unter Umständen auch herausstellen, dass die richtige Integration der sozialen Medien und Netzwerke Kosten sparen bzw. die Effiezienz steigern kann. Immerhin stellt die Entwicklung weg von der klassischen Werbung hin zum Socially Facilitated Marketing am Ende eine größere Nähe zum Kunden her. An der Reaktion von Kunden, können Sie Ergebnisse besser messen als bei der klassischen Werbung. Wir prüfen auch kostenfrei die Budgets interessierter Unternehmen auf Anfrage und werden nur mit dem Anteil der Summe bezahlt, die der jeweilige Unternehmer einsparen kann. Sicherlich kostet die richtige Umstellung auf Socially Facilitated Marketing auch Geld. Aber eine kostenfreie Analyse der Situation birgt für den Unternehmer kein Risiko, sondern nur die Chance, völlig neues Umsatzpotenzial durch Socially Facilitated Marketing zu erschließen.

 

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